Listenplatz 3: Spaska Forteva

Zu meiner Person

Mein (zweites) Studium Informatik habe ich an der Philipps-Universität Marburg absolviert und seit 2012 bin ich am Fachbereich 19 als Informatikerin tätig. Da meine Aufgaben nicht nur im wissenschaftlichen Bereich liegen, sondern auch die Administration und Verwaltung umfassen, kenne ich gut die damit verbundenen bürokratischen Hindernisse und Hürden an der Marburger Uni. Damit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler – gerade im akademischen Mittelbau – mehr Freiraum für Innovation und Forschung zur Verfügung haben, möchte ich mich für eine Entbürokratisierung engagieren.

Bürokratie ist der legitimierte Rahmen zur Ordnung – eigentlich eine gute Sache! Bürokratische Strukturen bringen viele Vorteile, ABER je komplexer sind diese, desto mehr Nachteile mit sich.
Ich möchte erforschen, welche Bereiche des Verwaltungsapparates durch eine Digitalisierungssicht beschleunigt oder ganz abgeschafft werden können, damit die Wissenschaft mehr Freiraum für Innovation und Forschung zur Verfügung hat.
Die Entbürokratisierung ist für mich genau dann erfolgreich abgeschlossen, wenn die negativen Äußerungen aus dem Bereich der Gruppe der Wissenschaftler(Mittelbau) sich reduzieren. Wahrscheinlich ist dies erst der Fall, wenn der spürbare Bürokratieaufwand gegen Null singt.

Spaska Forteva